Übersicht Ihrer Reiseleiter

Ni Ni Aung, Yangon (Myanmar)
Frau Ni Ni Aung hat als örtlicher Guide anlässlich der Myanmar-Reise im Oktober 2014 ihr Land mit einem enormen Kenntnisreichtum den Teilnehmern nahegebracht, so dass keine Frage offenblieb; Organisationsstärke, Umsichtigkeit, liebenswürdige Hilfsbereitschaft und Humor kamen hinzu, so dass man sich auf die kommende Myanmar-Reise vom 12.02.-25.02.2015 unter der örtlichen Führung von Frau Ni Ni Aung besonders freuen kann.
  Frau Ni Ni Aung arbeitet seit 2001 als offiziell lizenzierter deutschsprachiger Tourist Guide und Dolmetscherin/Übersetzerin.
  Ihr akademischer Hintergrund:
M.A. in Archäologie (2001)
Deutsch-Studium mit Diplom (2001)
Teilnahme an Deutsch-Kursen speziell für Tätigkeiten im Tourismus
  Als Hobbys nennt Ni Ni Aung: Lesen, Nachrichtensendungen, Musik hören und Reisen.

Josef Baumann, Mainz
Der ehemalige Leiter eines Staatlichen Studienseminars für Förderschulen, jetzt Pensionär, organisierte und leitete zwischen 1985 und 198 im Rahmen der Partnerschaft Rheinland-Pfalz mit Burgund zahlreiche Exkursionen, Studienfahrten und Schullandheimaufenthalte, teils mit Lehrkräften, teils mit behinderten Schülern.
  Im gleichen Zeitraum unternahm er mit dem Weiterbildungszentrum Ingelheim (Fridtjof-Nansen-Akademie) als Teilnehmer zahlreiche Studienreisen nach Asien, Südafrika und Mittelamerika.
  Seit seiner Pensionierung fungiert er auch als Reiseleiter für das WBZ und führte Reisegruppen nach Südostasien (Thailand, Kambodscha, Myanmar, Laos, Vietnam und 3 x China mit Tibet), nach Costa Rica, Indonesien und Usbekistan.
  "Das hat mir gut gefallen: das herzliche Miteinander der Teilnehmer aufgrund des großen, behutsamen und integrierenden Geschicks des Reiseleiters Josef Baumann." (Teilnehmerin der Usbekistan-Reise von 2007).

Dr. Peter Becker, Ingelheim † 02.07.2017 Die Trauer um den Verlust dieser prägenden Persönlichkeit ist groß bei allen, die ihm begegnet sind - es waren viele. Er war ein Magnet für Menschen, die ihr Wissen um den Zustand der Welt erweitern möchten.

Unsere Erinnerung an Dr. Peter Becker ist voller Dankbarkeit. In seiner leidenschaftlichen Art, beim Planen und Durchführen von Programmen den Dingen auf den Grund zu gehen, die Kenntnis der bereisten Länder profund und umfassend und dazu packend und nachhaltig zu vermitteln, hat er Maßstäbe gesetzt.

Verehrt und unvergessen als politischer Aufklärer und Reiseleiter, war Dr. Peter Becker bekanntlich auch literarisch tätig, und zwar bis zuletzt, umsorgt von seiner Frau Eva. So konnte noch ein hinreißendes Kinder- und Vorlesebuch* in den Druck gehen - eine Hinterlassenschaft, auf die man sich bei aller Trauer schon freuen kann.
*Buchbesprechung zur Neuerscheinung "Der Löwe Humpa tumpa und seine Freunde"

1944 geboren in Mainz-Gonsenheim
1959 - 1969 Landwirt auf eigenem Hofe
1969 Begabtensonderprüfung zum Lehramt an Grund- und Hauptschule, Studium
1972 1. Staatsexamen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen
1973 Diplomprüfung in Erziehungswissenschaft, Erwachsenenbildung, Volkswirtschaft und Soziologie
1979 Promotion in Erziehungswissenschaft, Erwachsenenbildung, Volkswirtschaft und Soziologie
1975 - 1981 Bildungsreferent, ab 1977 Leiter des Bildungswerks der Katholischen Arbeitnehmerbewegung im Bistum Münster, Arbeitsschwerpunkt Gesellschaftslehre
1981 - 2009 Pädagogischer Mitarbeiter, ab 1987 Direktor der Fridtjof-Nansen-Akademie und des Weiterbildungszentrums Ingelheim, Arbeitsschwerpunkt politische Bildung und Entwicklungspolitik mit zahlreichen Gastaufenthalten und Studienreiseleitungen in Entwicklungsländern.
Herrn Dr. Peter Becker ist eine fruchtbare Kooperation von SRS zur Fridtjof-Nansen-Akademie in Ingelheim zu verdanken, der er fast drei Jahrzehnte als Direktor diente.

Wolf Beyer, Potsdam
1942 in Erfurt geboren und aufgewachsen studierte er Stadtplanung an der Hochschule für Architektur und Bau-wesen in Weimar. Während seiner beruflichen Laufbahn in Potsdam spezialisierte er sich immer mehr auf die Fragen des demografischen Wandels mit zahlreichen Publikationen und einer umfangreichen Vortragstätigkeit. 1990 wurde er in den Aufbaustab des Raumordnungs-ministeriums des Landes Brandenburg und später des Landesumweltamtes berufen, wo er das Referat Raumbeobachtung aufbaute und leitete. Er wurde Mit-glied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung. Viele Jahre war Wolf Beyer im Auftrag der EU als Berater in Rumänien tätig. Nach seiner Pensionierung konnte er sich intensiv seinem Hobby, dem Kennenlernen von anderen Ländern, widmen. Mit seiner Frau bereiste er inzwischen mehr als 50 Länder, zum Teil mehrmals. Immer geht es ihm dabei um einen um-fassenden Einblick in die Lebensweise der Menschen, um das architektonische Erbe und um die Naturschönheiten. Über ausgewählte Reiseziele hält er inzwischen zahlreiche Vorträge, zum Beispiel Iran, Jordanien, Kuba, Mexiko, Neuseeland. Den Iran hat er 2013 mit SRS Studienreisen kennengelernt (Örtlicher Reiseleiter war dabei Kazem Hamidizadeh).
Auf seinen Reisen hat er auch Motive entdeckt, die er in satirischen Programmen seinem Publikum darbietet. (siehe auch: www.wolf-beyer-kabarett.de)

Elisabeth Bittner, Mainz
Elisabeth Bittner ist seit 2010 Referentin in der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz. Sie ist dort u.a. zuständig für die Bereiche Europa, Bildung für Nachhaltigkeit und Wirtschaft. Zuvor war sie in verschiedenen Funktionen im Ministerium für Wissenschaft und Weiterbildung und im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz tätig. Sie hat für die Landeszentrale verschiedene Reisen mit europapolitischem Schwerpunkt u.a. ins Baltikum geplant und durchgeführt.

Prof. Dr. Dhimitër Doka, Tirana
Prof. Dr. Dhimitër Doka lehrt Geographie und Tourismus an der Universität Tirana. Er hat langjährige Erfahrung mit wissenschaftlichen Exkursionen und kulturhistorischen Studienreisen. Seit 1992 unterhält Professor Doka ununterbrochen akademische Beziehungen mit deutschen Kollegen (v.a. zu den Universitäten Bamberg und Potsdam).

Dr. Petra Maria Drüge-Rahmsdorf, Altreichenau
Frau Dr. Drüge-Rahmsdorf hat Biologie mit den Schwerpunkten Genetik/Populationsgenetik und Mikrobiologie studiert. Ihre Diplomarbeit fertigte sie auf dem Gebiet der Drosophila-Genetik an, ihre Doktorarbeit befasste sich mit molekularer Genetik. An Unterrichtserfahrungen mit Seminar- und Exkursionsleitungen schloss sich eine 10jährige Forschungstätigkeit auf dem Gebiet der molekularen Entwicklungsbiologie in Essen, Heidelberg und Karlsruhe an. Frau Drüge-Rahmsdorf lebt jetzt im Bayerischen Wald und geht dort u.a. ihrem Hobby-Fach Botanik nach. Sie freut sich darauf, mit Ihnen die Natur und Kultur Siziliens zu erkunden.

Dr. Hans-Joachim Gregor, Olching
Der Entschluss, mit 10 Jahren, Dinosaurier und Urmenschen zu studieren wurde 1964 in die Tat umgesetzt: Geologie-Paläontologie, Anthropologie-Archäologie waren die Studienfächer, die 1969 mit dem Diplom abgeschlossen wurden. Die Promotion über Braunkohlenfloren der Vorzeit wurde 1975 vollendet, gefolgt von Stipendien verschiedener Art (Süddeutsche und mediterrane Floren des Tertiärs). Dazwischen folgten Aufträge zu frühmittelalterlichen Friedhöfen (Sandau, Herrenchiemsee), Lehr- und Grabungsaufträge in Ägypten (Sahara), Guatemala (Vorlesungen), oder Anatolien). Als freiberuflicher Naturwissenschaftler richtete ich verschiedene Museen ein (Naturmuseum Augsburg, Riff-Museum Gerstetten/Alb, Erdgeschichte im Neuburger Schloss, Naturhistor. Museum Dillingen u.a.), aber auch spezielle Sonderausstellungen (Kolumbus, Holz einst und jetzt, Bajuwaren etc.).
  Freiberufliche Reisen nach Libyen (Paläontologie und Kultur), Kaliningrad (Bernstein), Costa Rica (Erdbeben, Vulkane) oder Indien (Botanik) brachten neue Erkenntnisse für mich, ebenso die Kanaren (La Palma, Vulkanismus).
Tourismus: schon früh Führung von VHS-Gruppen (Naturgeschichte) und privaten Zirkeln (Vorgeschichte, Geologie in der Eifel oder im Nördlinger Ries) in Deutschland, Gruppen-Studienreisen nach Sardinien, Oberitalien (Monte Lessini), Spanien, Griechenland (Peloponnes, Lesbos) oder Sokotra (Geologie, Archäologie), und zuletzt Gruppen-Reisen bei SRS-Studienreisen, deren Leiter Annemarie und Dieter Schetat inzwischen nicht nur "Vorgesetzte", sondern echte Freunde geworden sind.
Vorstellungen für eine Reise:
Ich möchte keine sture Reise nach Vorgabe machen, sondern flexibel auf die Vorstellungen der Mitreisenden eingehen. Natürlich stehen bei mir naturwissenschaftliche Erfahrungen im Vordergrund - so studieren wir geologische Phänomene, botanisieren (incl. Orchideen) und schmökern in archäologischen Gebieten. Aber auch die Kunstgeschichte kommt mit Romanik, Bronzezeit, menschlicher Urgeschichte oder Volkskunde nicht zu kurz. Mein Bestreben ist es, möglichst Objekte zu zeigen, die in keinem offiziellen Führer stehen, sondern hinter die Kulissen zu gucken - und das auch im Kontakt mit Einheimischen.
  Nach meinen Erfahrungen ist das Eingehen auf Sonderwünsche eine interessante Erfahrung für alle Mitreisenden, denn es bilden sich neue Schwerpunkte bei Reisen - gestützt durch Freude am Entdecken, gutes Teamwork und soziale Aspekte.
Privates: Der Autor ist seit 1969 verheiratet, hat 2 Töchter und hat eine Reihe von Hobbies wie Romanik, Werksteinkunde, Literatur, meinen Verlag Documenta naturae und die Inseln Sardinien und Lesbos (Geschichte und Kultur).
  Glückauf, H.-J. Gregor

Hans Christian Heinz, Lwiw
Hans Christian Heinz, cand.phil., Doktorand, geb. in Idar-Oberstein (Rheinland-Pfalz), u.a. durch Schulwettbewerbe wurde sein Interesse für den Osten geweckt, verbrachte seine Ferien regelmäßig in der DDR und besuchte seit der politischen Wende in Ostmitteleuropa auch Polen und die CSSR/CSFR bzw. Tschechien und die Slowakei. Studium der Geographie (Schwerpunkt Kulturgeographie), Politikwissenschaft und Slavischen Philologie (Russisch, Polnisch, Ukrainisch) in Deutschland - mit Auslandsaufenthalt in Krakau im Jahr 1993, Stipendium in der Ukraine im Studienjahr 1994/95 - sowie der Geographie (Schwerpunkt Allgemeine Geographie) in Lwiw/Lemberg. 1999 Kultureller Förderpreis der LWW (Landsmannschaft Weichsel-Warthe) für wissenschaftliche Nachwuchskräfte, Mitarbeiter des Hilfskomitees der Galiziendeutschen im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland e.V., lebt seit 1994 in Lwiw/Lemberg, Galizien, Ukraine. Er wirkte und wirkt u.a. als Lehrbeauftragter auf Honorarbasis an verschiedenen Schulen und Hochschuleinrichtungen in der Ukraine. Seit den frühen 1990er Jahren Tätigkeit als (Mit-)Organisator und Leiter von wissenschaftliche Exkursionen deutscher Geographen und von Studienfahrten für deutsche und nordamerikanische Gruppen nach und in Ostmittel- und Osteuropa, dazu seit 1999 regelmäßig für ukrainische Kollegen und Studierende nach und in deutschprachige Länder(n).

Dr. Armin Held, Müllheim
Geboren 1963. Studium der Biologie, Geographie und Philosophie. Lehrer, Reiseleiter und Naturpädagoge seit 1989.
  "Bei unserer Wanderung durch die griechische Landschaft haben wir die Schönheit dieses Landes bewundert, haben gespürt, wie eng, wie natürlich die griechische Erde mit der griechischen Kunst und dem griechischen Denken, den griechischen Göttern und Mythen verbunden ist und haben mit Freude ihre jahrtausendealte seelische Einheit festgestellt." (Nikos Kazantzakis)
  Ein solches wiederkehrendes Erlebnis des Reiseleiters führte zu dem Angebot Gruppen zu besonderen Orten der griechischen Natur- und Kulturgeschichte zu begleiten.
  Einfache Halbtageswanderungen zum Kennenlernen der grandiosen Landschaft mit Einblicken in die Flora, Fauna und Geologie ergänzen sich mit Einführungen vor Ort zu den Heiligtümern und Ausgrabungen. Die langjährigen Kontakte zu kleinen familiengeführten Hotels und die abendliche Einkehr in lokalen Tavernen lassen die Gruppe an dem Leben der Menschen vor Ort teilhaben.
  Die maximale Teilnehmer/innengröße von 16 führt schnell zu einer Gemeinschaft, wobei eigenständige Unternehmungen jederzeit möglich sind.
  Stimmen bisheriger Teilnehmer/innen:
  "Die Muße vor Ort vielfältige Eindrücke zu sammeln und sie auch verarbeiten zu können. Und das gemütliche Zurückkehren von Delphi - mit Wanderung, Schiff und Zug. Am Ende waren es gefühlte 90 Tage..."
  "Die Insel Samothrake hat mich sehr beeindruckt. Fernab der Touristenströme die Ausgrabung erkunden, riesige uralte Platanen an Flüssen und Wasserfällen bewundern und abends die Schwefelquelle oder das erfrischende Meer genießen - Samothrake ist eine (zweite) Reise wert!"

Wolfgang Held, Dornach
Wolfgang Held, 49, Vater dreier Töchter ist Mathematiklehrer und Astronom. Mit seinem Buch zur Sonnenfinsternis 1999 erreichte er eine breite Öffentlichkeit. Held publiziert regelmässig zu naturwissenschaftlichen und lebenskundlichen Fragen sowie zur Anthroposophie. Sein letztes Buch "Alles ist Zahl" widmet sich interdisziplinär dem Charakter der natürlichen Zahlen von 1 bis 31. Er ist am Goetheanum in der Schweiz als Kulturschaffender tätig und unternimmt Studienreisen zu den Sonnenfinsternissen, zum Polarlicht und zu geschichtsträchtigen Orten wie Ägypten.

Manfred Höffner, Lemgo
Ich bin seit 1989 Touristiker und habe Erfahrungen bei verschiedenen Reiseunternehmen gesammelt. Meine Hauptarbeit besteht aus der Gestaltung, Planung und Durchführung von Gruppenreisen im gehobenen Segment. Eigentlich bin ich also kein Reiseleiter, sondern Ihr Reisebegleiter. Vor Ort (auf Madeira) haben wir zusätzlich einen örtlichen erfahrenen lizensierten deutschsprachigen Reiseleiter/Wanderführer; wir betreuen Sie als Team.
  Auf Madeira bin ich zum 11. Mal, davon 7 Mal mit Gästen. Ich kenne die Insel relativ gut und betreue gerne Gäste, die wie ich ein Faible für diese üppige und interessante Natur haben. Besonders der Westen der Insel (wo auch das Hotel liegt) ist mir sehr vertraut.

StD Herbert Hollmann, Quickborn
Studiendirektor, Studienfächer Mathematik und Biologie, seit 1982 Dozent für Biologie und Umwelterziehung am Institut für Lehrerfortbildung in Hamburg, seit 1993 Fachreferent für Biologie, Umwelterziehung und (bis 2001) Gesundheitsförderung in der Hamburger Behörde für Schule und Berufsbildung, Initiator des Zentrums für Schulbiologie und Umwelterziehung (ZSU) und des Naturwissenschaftlich-technischen Zentrums (NWZ) sowie schulübergreifender Projekte und Netzwerke an Hamburger Schulen, Betreuer der Geschäftsstelle Projektbereich Pädagogik im GLOBE Germany-Programm (bis 2001), Projektleiter im BLK-Programm "21" und Transfer-21 (Bildung für eine nachhaltige Entwicklung) (bis 2005), Gründungs- und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung e.V. (DGU seit 1983), pensioniert seit 2008, Mitarbeit im Projekt "Eco-Schools - Umweltmanagement mit Schülerbeteiligung" (von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt [DBU] gefördertes Kooperationsprojekt mit der Slowakei 2009 - 2011), Initiator und Leiter von Exkursionen zur Lehrerfort- und -Weiterbildung seit 1980 bis zur Pensionierung, anschließend für Interessierte an Natur und Kultur in zahlreiche Länder der Erde.

Karin Horn Diplom-Geographin u. Referentin für Länderkunde
Termine des Vortrags von Karin Horn

Die Slowakei - vielfältig und modern

(Stand: August 2018; es empfiehlt sich, zeitnah zu überprüfen, ob sich hinsichtlich Zeit oder Veranstaltungsort etwas geändert hat).

Neuss 18. September 2018 19:30 Uhr
VHS Romaneum, Raum E.127
Brückstr. 1, 41460 Neuss
Telefon 0 21 31 / 90 41 51
www.vhs-neuss.de
vhs@stadt.neuss.de

Köln 20. September 2018 18:00 Uhr
VHS Studienhaus am Neumarkt
Cäcilienstr. 35, 50667 Köln Altstadt/Süd
Telefon 0221 / 221-25990
https://vhs-koeln.de/

Krefeld 27. September 2018 19:00 Uhr
VHS-Haus Krefeld
Von-der-Leyen-Platz 2, 47798 Krefeld
Tel. 02151 36602664
http://www.vhsprogramm.krefeld.de/

Mannheim 22. Oktober 2018 15:00 Uhr
Mannheimer Abendakademie
U1 16-19, 68161 Mannheim
Tel: 0621 1076-0
https://www.abendakademie-mannheim.de

Heidelberg 23.Oktober 2018 18:00 Uhr
VHS Heidelberg
Bergheimer Str. 76, 69115 Heidelberg
Telefon 06221-911 911
https://www.vhs-hd.de/

Stuttgart 24.Oktober 2018 20:00 Uhr
vhs im TREFFPUNKT Rotebühlplatz (S-Mitte)
Rotebühlplatz 28
Haltestelle Stadtmitte; erreichbar mit: S1 – S6, S60, U2, U4, U14, U34, Bus 43
https://www.vhs-stuttgart.de

Karlsruhe 30.Oktober 2018 16.00 Uhr
vhs, Kaiserallee 12e, Hofgebäude, Bernays-Saal
Änderungen bis Kursbeginn möglich, bitte informieren Sie sich kurz vor Kursbeginn nochmals unter https://www.vhs-karlsruhe.de
Telefon 0721/98575-0

Vorschau auf November 2018:
In Neuss am 6.11.2018 um 17.30
referiert Frau Horn zum Thema SCHWEDEN.

Vorschau auf 2019:
Essen VHS - 24.01.2019 - 19.30 Uhr: Slowakei
Essen VHS - 07.03.2019 - 19.30 Uhr: Zentralnorwegen: Fjorde - Gletscher - Stabkirchen
Krefeld VHS - 28.03.2019 - 19.00 Uhr: Zentralnorwegen: Fjorde - Gletscher - Stabkirchen.

Dipl.-Biol. Angelika Jahnel, San Cristóbal
Geb. 12.12.1957 in Marburg.
  1977 Abitur, Konrad-Adenauer-Gymnasium Bonn.
  1978-1983 Studium an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Toronto/Canada.
  Abschluss B.Sc. in Zoologie.
  Naturführer-Diplom "Guia Naturalista III" Nationalpark Galápagos.
  Seit 1983 Arbeit als Reiseleiterin für Veranstalter von Natur-Studienreisen auf den Galápagos-Inseln, hauptsächlich für das Unternehmen ROLF WITTMER.
  Sprachen: deutsch, englisch, spanisch.
  Interessengebiete: Wandern, Gartenbau, Umwelterziehung.

Jone Karres Azurmendi, San Sebastian
Ich bin deutsch-spanisch-baskischer Herkunft. (Meine Mutter kommt aus dem baskischen San Sebastián und mein Vater aus Frankfurt am Main). Da ich in beiden Kulturen und dreisprachig aufgewachsen bin, habe ich bisher auch beruflich stets "Brücken" gebaut, besonders zwischen der deutschen und der baskischen Kultur.
  Seit dem Studium (Soziologie, Kunst- und Medienwissenschaften und deutsche Literatur) an der Universität Konstanz habe ich als freie Journalistin, Filmemacherin, jedoch überwiegend als Reiseleiterin weltweit gearbeitet.
  Menschen, Kulturen und Reisen sind für mich mehr als nur eine Leidenschaft, es ist Teil meine Biografie und daher eine Berufung. Vor einigen Jahren habe ich beschlossen, meine wunderschöne baskische Heimat mit Besuchern zu teilen, ihnen Land und Leute, unbekannte Traditionen zu zeigen und unvergessliche Erinnerungen mitzugeben. Ich denke, bisher ist es mir gelungen, und ich freue mich sehr auf Ihren Besuch!

RA Albert Klütsch, Wesseling
albert klütsch, jahrgang 1944, in früheren leben arbeitsrichter, abgeordneter und anwalt, spielt heute für den rest seines lebens auf der bühne der welt als schauspieler und weltenbummler. sein interesse für mythologie, geschichte und kultur der völker hat ihn in nahezu alle winkel dieser erde geführt. seine liebe zu anderen menschen und kulturen findet eingang in seine reisebücher - zuletzt 2010: auf der suche nach dem mythos mekong - und seine reiseerfahrung, an denen er seine mitreisenden vielfältig teilhaben lässt. er steht seit 2010 in den diensten der srs-agentur u.a mit reisen nach zentralasien. in dieser saison führt er uns zu den wüstenvölkern ägyptens und an die quellen unserer abendländischen kultur.

Dr. Florian Pfeil, Ingelheim
"Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben." Dieses Alexander von Humboldt zugeschriebene Zitat erfasst den Sinn der Studienreisen der Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung als "aufsuchendes Lernen" sehr treffend. Zugleich spiegelt das Zitat die Vision von Dr. Florian Pfeil, Direktor der Fridtjof-Nansen-Akademie: Seine Studienreisen sind "Bildungsexpeditionen" im Sinne eines Erwerbs von Welt-Anschauung. Neben den kulturellen Sehenswürdigkeiten stehen bei seinen Reisen Hintergrundinformationen über die gesellschaftlichen, ökonomischen und politischen Verhältnisse der bereisten Länder und die "Erfahrung" ihrer Geschichte im Mittelpunkt. Pfeil studierte Politikwissenschaft, Völkerrecht und Geschichte an der Universität Trier, wo er anschließend viele Jahre Internationale Beziehungen, Vergleichende Regierungslehre und Politische Philosophie unterrichtete. Seine Themenschwerpunkte in den Bereichen internationale Politik, insbesondere Entwicklungspolitik, Menschenrechte, Rohstoffpolitik, Friedens- und Sicherheitspolitik, vertiefte er als Wissenschaftlicher Referent der Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF) in Bonn, bevor er 2009 Direktor des Weiterbildungszentrums Ingelheim und der Fridtjof-Nansen-Akademie wurde. "Es geht mir nicht darum, die Reisenden zu 'belehren'", sagt Pfeil. "Es geht darum, sie zu öffnen für ein fremdes Land, seine Geschichte und Gegenwart, seine Natur und Kultur, und vor allem für seine Menschen." Gerne wirft der leidenschaftliche Musikliebhaber dabei auch einen Blick auf die musikalischen Traditionen des bereisten Landes, dessen Kulturgeschichte häufig gesellschaftliche Entwicklungen widerspiegelt.

Dr. Wolfgang Pohl, Iserlohn
Dr. Wolfgang Pohl, Diplom-Geograf aus Iserlohn führt regelmäßig den Lehrauftrag an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt zum Thema "Praxis der Reiseleitung" aus und hat bereits einige Studienreisen für das Weiterbildungszentrum Ingelheim durchgeführt. Pohl ist Geograf, Kartograf, Botaniker und Ur- und Frühgeschichtler.

Dr. Bernhard Robel, Bad Dürkheim
Geboren 1944 in Freiburg im Breisgau, nach dem Abitur in Düren Wehrdienst bei den Gebirgsjägern in Bad Reichenhall. Dort erste sportliche Herausforderungen: Hochgebirgs-touren und Klettern im Fels sowie Langstreckenläufe im Sommer, im Winter nach einer ersten Bekanntschaft mit Skiern die Teilnahme an Skilanglauf- und Biathlon-Wettbewerben.
  Studium der Biologie und Geographie in Freiburg und Mainz und Teilnahme an nationalen und internationalen Lauf-Wettbewerben.
  Ein DAAD-Stipendium ermöglicht einen zweijährigen Forschungsaufenthalt in Kenia zur Untersuchung der Biologie und Ökologie der Afrikanischen Borstenhörnchen. Ergänzende Feldforschungen erfolgten in Marokko und Namibia. Die Referendar-Ausbildung für den höheren Schuldienst in Kaiserlautern und eine erste Lehrtätigkeit in Pirmasens gaben den beruflichen Weg vor. 1976 Promotion in Ethologie und Lehrtätigkeiten an den Universitäten Nairobi, Mainz und Landau.
  Die Bekanntschaft mit Prof. Bernhard Grzimek führte zu einem Engagement als Reiseleiter für eine Reisegruppe nach Tansania und in die Serengeti. Damit Beginn einer Tätigkeit als Reiseleiter für Marco Polo Studienreisen, Karawane Studienreisen und Studiosus. Eigene Expeditionen führten mit der größtmöglicher Duldung der Familie in unbekannte Regionen Afrikas und Neuguineas. Dies neben einer Tätigkeit als Lehrer an der Deutschen Schule Athen und an Gymnasien in Ludwigshafen und Frankenthal. Betreuung einer Schulpartnerschaft mit einer Schule in Ruanda, Autor mehrerer Schulbücher zur Geographie, jährlich mehrere Vorträge zu naturkundlichen und kulturgeographischen Themen.
  Seit 10 Jahren Leitung von Studienreisen für SRS Studienreisen Berlin mit den Zielregionen östliches und südliches Afrika, Inseln im Indischen Ozean, Südostasien und Lateinamerika.
  Dabei liegt das besondere Anliegen als Reiseleiter im Aufzeigen von Zusammenhängen zwischen der sogenannten unbelebten und belebten Natur. Geographische, biologische, ökologische sowie kulturelle und politische Betrachtungen mögen dabei zu mehr Verständnis für die besuchten Länder und ihre Menschen führen.

Herr Dr. Robel hält Vorträge (schwerpunktmäßig naturkundliche Themen mit landeskundlicher und kulturgeographischer Ausrichtung):

Termine 2017/2018 (Stand Oktober 2017):

25.10.2017Neuseeland - Land der langen weißen Wolke
VHS Bad Dürkheim, Haus Catoir, 19 Uhr
22.11.2017Chile - Land zwischen Feuer und Eis
VHS Freiburg, Altes Kloster, 19:30 Uhr
29.11.2017Kenia - eine Naturlandschaft im Wandel
VHS Bad Dürkheim, Haus Catoir, 19 Uhr
26.02.2018Papua - die letzte "steinzeitliche" Kultur in West-Neuguinea
Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte
Freie Universität Berlin, Raum und Uhrzeit werden noch bekanntgegeben
28.02.2018Neuguinea - Zu Fuß in die Steinzeit. Eine geheime Expedition zu den Bergpapua
VHS Bad Dürkheim, Haus Catoir, 19 Uhr
21.03.2018Uganda - das wilde Herz Afrikas
VHS Bad Dürkheim, Haus Catoir, 19 Uhr
25.03.2018Kenia - eine Naturlandschaft im Wandel
Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim, 11 Uhr

auf Anfrage: Vorträge "Natur und Mensch" in der Park-Klinik Bad Dürkheim

Sämtliche Themenbereiche:
- Äthiopien – Natur und Kultur in einem vergessenen Land
- Bangkok, Myanmar, Bhutan – unterwegs in einer anderen Welt
- Bhutan – Land des Donnerdrachens
- Bhutan – Natur und Nationales Glück im Himalaya
- Chile – Land zwischen Feuer und Eis
- China – Tradition und Moderne
- Costa Rica – ein Eldorado für Naturliebhaber
- Die Seidenstraße – unterwegs in Sinkiang und Usbekistan
- Der Inka-Pfad – unterwegs in Peru und Ecuador
- Ecuador und Peru – auf den Spuren von Alexander von Humboldt
- Galápagos – Arche Noah im Pazifik
- Inseln im Indischen Ozean: Seychellen, Réunion, Mauritius
- Jemen – auf den Spuren der Königin von Saba
- Kalahari – unterwegs in Namibia und Botswana
- Kenia – Afrika der Kontraste
- Kerala – Südindiens gesegnetes Land
- Madagaskar – Zauber der „Roten Insel“
- Malaysia und Indonesien – zwischen Steinzeit und Moderne
- Myanmar – Land der Pagoden und des Goldes
- Namibia – Land zwischen Wüste und Wasser
- Neuseeland – Land der langen weißen Wolke
- Papua – Natur und Mensch in Neuguinea
- Rapa Nui (Osterinsel) und Irian Jaya (West-Papua)
- Sri Lanka – Perle des Indischen Ozeans
- Südafrika – Westkap: Natur und Mensch
- Südliches Afrika – vom Sambesi bis zum Kap
- Taklamakan – das leise Leben der Uiguren in Sinkiang
- Tansania – Exkursionen durch das ursprüngliche Afrika
- Uganda – die „Perle Afrikas“
- Uganda, Ruanda, Nord-Tansania – Das Herz Afrikas
- USA – der Südwesten
Bei Interesse melden Sie sich bitte an Herrn Dr. Robel unter lbrobel bei web.de.

Christophe Marie Rogez, Stuttgart
Christophe Marie Rogez ist im Elsass geboren und studierte Germanistik und Kunst sowie Bewegungspädagogik nach Bothmer. Seit über 26 Jahren leitet er dialogisch geführte Seminare an spirituellen Orten in Frankreich. Als »Brückenbauer aus Leidenschaft« sind Philosophie und Dichtung, Sakrale Kunst und die Evangelien die Grundpfeiler seiner Tätigkeit.
  Herr Rogez zeigt einen Weg auf, offenen Herzens, mit allen Sinnen und dem ganzen Körper in einen Dialog mit den monumentalen Werken der Kunst des Sakralen einzutreten. So entsteht ein neues Sehen, eine neue Art des lebendigen Denkens, das die eigenen Fragen vertieft und Antworten findet in der Aktualität der Kunstwerke. Das Ich im Menschen beginnt nun staunend wahrzunehmen und sich im Spiegel der Welt zu erkennen.

Jürgen K. Schulze, Berlin
1941 wurde ich in Kattowitz O/S geboren. 1945 Flucht nach Niedersachsen - erste tagelange "Reise" im Leben. 1961 Abitur in Essen. Studium der Evang. Theologie und Pädagogik an mehreren Universitäten (u.a. in der Schweiz). Assistentenstelle im Fach Praktische Theologie an der KiHo, Westberlin, ab 1971.- Verheiratet, zwei Kinder. - Erste große Reiseprojekte, vor allem zweimal nach Ostafrika im Zusammenhang der Ökumenischen Weltkirchenkonferenz in Nairobi 1975 mit dem Ziel, audiovisuelles Unterrichtsmaterial zu erstellen: Stichwort "Pädagogik der Befreiung". Von 1978-83 Gemeindepfarramt in B.-Spandau. Erlebnisreiche Reisen und Seminare mit Gemeindegliedern im Sinne von 'Überlebenstraining'. 1981 private Erkundungen in Asien. Ab 1984 bis zur Pensionierung 2005 Schulpfarrer in Neukölln und Treptow (nach der Wende gleichzeitig). Viele Kurzreisen jährlich mit Schülern, um Gemeinschaft und Freundschaften zu fördern. Aufbau von Schulpartnerschaften für das (mein) Gymnasium im Ostteil der Stadt; beginnend mit Israel, dann fortgesetzt in Peking und Shanghai und schließlich eine Highschool in Südindien; die eingeschlossenen Gegenbesuche in Berlin immer mitorganisiert. Ab 2007 pro Jahr je eine Gruppenreise mit Erwachsenen vorbereitet, ausgeschrieben und begleitet, anfangs hauptsächlich in eigener Verantwortung. Neuseeland und Australien als bisher entfernteste Länder durchquert. - Eigenes großes Interesse am Austausch über reisephilosophische Gedanken und Erfahrungen - vor allem auch nach den Reisen selbst. Die Mitreisenden und jede bereiste Region der Welt sollen mit ihren Interessen und Eigentümlichkeiten wahr- und ernst genommen werden; denn jede/r Teilnehmer/in kann anhand von Phänomenen in Kultur und Natur etwas für sich und die eigene Gesellschaft lernen. Dies ist mein bewährter religionspädagogischer Grundsatz einer weltoffenen, lebensrelevanten protestantischen Theologie.

Prof. Dr. Heinz Schürmann, Bielefeld
Studium der Germanistik, Geographie, Kunstgeschichte + Philosophie
  Promotion über "Sektoral polarisierte Entwicklung und regionale Partizipation" in Südtunesien
  Habilitation über "Die Metamorphose der Dörfer": Dorferneuerung und Ortsbildwandel in sozio-ökonomischem, architekturtheoretischem und literarischem Kontext
  Universitäre Lehre + Forschung (Mainz/Bielefeld), Gastprofessuren in Deutschland + Afrika
  Forschungs- und Planungsprojekte inner- und außerhalb Europas: Stadtsanierung, Dorferneuerung, Dritte Welt + Entwicklung, Tourismus, Demographie, Kulturlandschaftsgenese, Regionalmarketing, Image + Identität, Wissenschaftstheorie, Fachdidaktik
  Konzeption und Durchführung interkultureller Studienreisen und Seminare
  Wiss. Weiterbildung, Lehrerfortbildung, Erwachsenenbildung: Politische + kulturhistorische Bildung, Seniorenarbeit, Literatur + interreligiöser Dialog
  Aufbau vernetzter regionaler Bildungslandschaften, Projektmanagement
  Wiss. Kooperation mit Ministerien/Kommunen, Kirchen, Bildungsinstitutionen/Schulen/Museen

Prof. Dr. Hansjörg Seybold, Stuttgart
Professor für Schulpädagogik/Umweltbildung an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg von 1977 bis 1999, danach an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd mit dem Forschungsschwerpunkt Bildung für nachhaltige Entwicklung. Nach der Pensionierung 2009 wissenschaftlicher Berater und Co-Vorsitzender des Multiplikatorenprojekts „Lernen über den Tag hinaus - Bildung für eine zukunftsfähige Welt“ des Kultusministeriums von Baden-Württemberg (2009 – 2015).
Autor und Herausgeber von mehr als 20 Büchern und über 100 wissenschaftlichen Beiträgen zur Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung, zum vernetzten Denken und zur wissenschaftlichen Betreuung von Modellversuchen im Bildungswesen.
Mitbegründer und langjähriger Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung.
Langjähriger Wissenschaftlicher Beirat der Deutschen Umweltstiftung.
Jurymitglied des Bundesumweltpreises.
Gutachter für den Sachverständigenrat für Umweltfragen der Bundesregierung.
Erster Besuch in Costa Rica 1973 im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung als Gutachter für Reformen im dortigen Schulsystem. Danach 9 weitere Besuche in die verschiedenen Regionen, den Regenwald und die Nationalparks von Costa Rica sowie Organisation und Durchführung mehrerer Exkursionen für Lehrer aus Hamburg und Umgebung.

OStD Dieter Theisinger, Nürnberg
Geb. 1951 in Nürnberg, verheiratet, zwei Kinder.
  Studium für das Lehramt an Gymnasien in den Fächern Biologie/Chemie/Geographie in Erlangen, mit Abschluss B/C.
  Zulassungsarbeit in der Geobotanik.
  Obmann der Abteilung Botanik der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg.
  Naturschutzbeirat bei der Regierung von Mittelfranken.
  Zahlreiche Studienexkursionen [ u.a. Südspanien, Teneriffa (Leitung), Pyrenäen, Alpen, Westkarpaten (Co-Leitung), Peloponnes (Co-Referent), Ungarn (Leitung), Polen, Mittel-Italien (Leitung), China (Co-Leitung) allerdings war die Biologie dabei untergeordnet, Nordsee].
  Leitung von Seminaren in Artenkenntnis u.a. in der Lehrerfortbildung.
  Meeresbiologische Praktika an der Biologischen Anstalt Helgoland (Leitung).
  Schulleiter am Werner-von-Siemens-Gymnasium Weißenburg.

Prof. Dr. Volker Wilhelmi, Universität Mainz
Geographiedidaktiker an der Universität Mainz und im Studienseminar Bad Kreuznach mit Exkursions- bzw. Expeditionserfahrung. Dabei stehen die Mensch-Umwelt-Beziehungen sowie Fragestellungen globaler Entwicklungen im Fokus seiner Reiseziele.

   SRS Studienreisen - eMail: info@srs-studienreisen.de - Tel.: 030 / 895 100 03